Tag 25, Dienstag der 24. September
Die letzte Etappe unserer Radreise steht an. Wir machen früh noch einen kleinen Umweg zu einigen kleinen Feldwegen, die letzte Chance die Drohne nochmal zum Einsatz zu bringen. Wir fahren am Seitenarm der Donau langsam nach Budapest rein. Der Gelertberg taucht in der Entfernung hinter dem Donauwasser vor uns auf. Irgendwann verschluckt uns dann die Großstadt komplett und wir sind mitten drinnen im Verkehrsgetümmel mit all seinen Lärm. Glücklicherweise gibt's hier überall Fahrradwege. Es geht vorbei am Gelerthotel, am anderen Ufer taucht das Parlament auf. Bis zur Margaretheninsel geht unsere Fahrt, dort ist unser Hostel. Besser hätten wir es gar nicht erwischen können, die Insel ist schon Wellnessoase, komplett Autofrei. Das Hostel liegt direkt an der Donau mit Kanuverleih, Dachterrasse, hauseigenem Pub, echt super. Die Sonne lāßt sich jetzt nachmittags auch wieder blicken.
Abends geht's nochmal zur Fischer-Bastei, das letzte Mal war ich vor über 30 Jahren dort oben und fand es damals unglaublich beeindruckend. An vieles kann ich mich noch erinnern, hat sich damals doch ganz schön eingeprägt, selbst unsere Schlafstelle auf Parkbänken hinter der Matthiaskirche finde ich noch, und es ist immer noch beeindruckend hier. Ein genialer Blick auf die Donau und die andere Stadtseite mit erleuchteten Parlament und Brücken. Fotomotive ohne Ende.
Tag 26, Mittwoch der 25. September
Sightseeing-Tour. Wir bleiben auf der Pest-Seite heute. Über Parlament, St.Istvan Kathedrale, Synagoge, Große Markthalle ziehen wir durch die Innenstadt. Zurück geht's am Donauufer zur Margaretheninsel. 28km kommen so zu Stande, gut das wir die Fahrräder dabei haben. Budapest hat schon sehr beeindruckende Gebäude, nicht nur die Bekannten, die Bürgerhäuser an den Plätzen gleichen auch kleinen Palazos. Abends sind wir fußfaul geworden und verbringen bei Reggae-Musik den Abend im hauseigenen Pub.


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